Bürger für Bürger

Ein internationaler Besuch: Am 11. Mai informierte sich eine EU-Delegation über das Konzept der Offenen Bürgerbeteiligung in der Sozialen Stadt Freiberg/Mönchfeld.

Die Gäste aus Hannover, England, Wales und Holland besuchten den Kinderspielplatz “Plätzle” in Mönchfeld, schauten sich das Mönchfelder Einkaufszentrum an und genossen die Aussicht von den Weinbergen auf den Neckar. Im Kinder- und Jugendhaus “M9″ lauschten sie aufmerksam den hochinteressanten Erläuterungen des engagierten Mitarbeiters Uwe. Auch ein Gang durch den Freiberger Kaufpark fand statt, der in einem geselligen Abend in “La Grotta” endete.

Der Bürgerverein Freiberg und Mönchfeld e.V. war natürlich auch dabei! Mit Besichtungung des Bürgerhauses sowie Vorstellung unseres “FreiMönch”.

Vereinsvorsitzende Ursula Pfau beköstigte die Gäste mit ihrem legendären Salat “Ulla” (Rezept geheim) und sparte nicht an Erläuterungen zur Nutzung des Hauses. Es war eine durchaus heitere Hausbesichtigung.

Mareli Verderber, Chefredakteurin der ersten Stunde, erzählte Spannendes aus den fünf Jahren der Internationalen Stadtteilzeitung, aus der unser “FreiMönch” hervorgegangen ist.

Zum Schluss noch: Der Besuch fand im Rahmen des EU-Projektes REVIT statt. REVIT bedeutet Revitalisierung von Brachflächen, unter der besonderen Beteiligung der Bürger.

Ein größerer Bericht mit Bildern erscheint in der 16. Ausgabe unseres “grünen Blättle”.

Klar machen zum ENTERN

Seit dem 09. Mai 2005 hat das neue Internet-Café ENTER im Kaufpark Freiberg seine Tore geöffnet. Die Inhaberin Isa Moewes bietet Ihren Gästen nicht nur einen schnellen Internetzugang an 10 Plätzen , sondern auch Serviceleistungen rund um den Computer an. Insbesondere das IT-Schulungsangebot und der PC-Notdienst stellen hochinteressante Faktoren dar.
Für 2,50 Euro pro Stunde kann man von Dienstag bis Sonntag zwischen 12.00 bis 22.00 Uhr im Internet surfen, Briefe schreiben oder einfach nur spielen.

Der Entschluss, im Kaufpark ein Internet-Café zu eröffnen, kam der Powerfrau gegen Ende letzten Jahres. Ein Gedanke, der innerhalb von knapp sechs Monaten in die Tat umgesetzt wurde. Anfängliche Schwierigkeiten waren dabei unvermeidbar, jedoch stand Ihr gesamtes Familienumfeld und nicht zuletzt auch ihr Lebenspartner vollends hinter der Idee und unterstützen nach besten Kräften.

Persönlicher Einsatz und ein hohes Maß an Flexibilität zeichnen die Jungunternehmerin aus. So gelten die Öffnungszeiten nicht als Gesetz, sondern vielmehr der Zusatz: „Oder nach Vereinbarung!�?