Gefährliche “Grenze” zwischen Freiberg und Mönchfeld

Es hat sich sehr viel getan in den letzten Jahren in Freiberg und Mönchfeld. Zum Beispiel sind “Angsträume“, wie der Tunnel zur U5-Haltestelle, verschwunden. Nun freuen sich die Einwohner über eine übersichtliche Kreuzung an der Schnittstelle Mönchfeldstraße/Adalbert-Stifter-Straße. Der Weg zur Stadtbahn ist endlich angsfrei!

Ja, wenn man/frau zur Bahn möchte… Was ist aber, wenn ein Mönchfelder ins Kleine Ladenzentrum will? Oder ein Freiberger die Tante im Wohnstift im Flundernweg besuchen?

Richtig: Dann muss man die Adalbert-Stifter-Straße überqueren! Die Straße wurde verengt und verkehrsberuhigt. Sowohl in Freiberg als auch in Mönchfeld wurden neue, bequeme Verbindungswege gebaut.  Dazwischen liegt die Straße, die ausgerechnet dort eine Kurve “macht”. Sprich: Man möchte manchmal eine Giraffe mit sehr langem Hals sein, um die aus der Richtung Bürgerhaus kommenden Autos zu sehen.

So gesehen, fühlt man sich beim Überqueren der Straße fast wie auf einer Safari - allerdings in der Rolle des Gejagten.

Da kann nur ein Zebra helfen! Indem es den Verantwortlichen seine Streifen leiht. Und wofür?  

Dafür, dass die Passanten - unter ihnen viele Senioren und Kinder - gefahrlos die Adalbert-Stifter-Straße betreten können.

Also, liebe Verantwortliche: Wenn ihr schon den schönen Fußgängerweg zwischen Freiberg und Mönchfeld gebaut habt, dann bitte auch einen Zebrastreifen über die Straße malern! Sonst wird die Stelle zu einem neuen Angstraum…