Augenoptikermeisterin Sabine Sippel setzt einer Kundin verschiedene Brillenfassungen auf und fotografiert sie. Anschließend sitzen beide zusammen vor einem Monitor und sie schauen sich gemeinsam die Bilder an. Die Kundin hat dadurch die Möglichkeit, mit ihrer bisherigen Brille in gewohnter Sehstärke sich selber zu betrachten.
Das Zusammenspiel jahrelanger Erfahrung und neuester Technik ergibt eine äußerst moderne Form der Beratung. Frau Sippel und ihr Team geben den Kunden stets das Gefühl, hier sehr gut und stets kompetent behandelt zu sein.
Seit der Geschäftseröffnung durch ihren Vater Bernhard im Februar 1967 blickt Sabine Sippel, die das Geschäft im September 2001 übernahm, nunmehr auf 40 erfüllte Jahre Optik-Sippel zurück. Selbstverständlich wird sie von Ihrem stolzen Vater weiterhin auf Ihrem Weg begleitet.
Die anerkannte Fachberaterin für Sehbehinderung modernisierte ihr Geschäft, erweiterte die Angebote und Serviceleistungen und verspricht, auch in Zukunft stets Verantwortung für die Augen der Kundinnen und Kunden zu tragen.
Am Montag, den 17. September begrüßt das Bürgerhaus Freiberg und Mönchfeld zwei wahrhaftige Wilhelma-Legenden:
Das berühmte Tierpfleger-Ehepaar Gundi und Heinz Scharpf plaudert ab 19.30 Uhr aus dem Nähkästchen und beantwortet Publikumsfragen. Ihre Namen sind auf ewig mit der Wilhelma verbunden und die besten Botschafter Stuttgarts. Sogar die sowjetische Zeitung „Prawda“ berichtete einst über Heinz Scharpf, als er der Schimpansendame Sonny die Fütterung von Seelöwen beibrachte. Der Obertierpfleger für Affen, Seelöwen und Vögel fing als 15jähriger in der Wilhelma an und bekam während der folgenden 50 Jahre, bis zu seiner Pensionierung, nicht genug von seinen Schützlingen. Gundi Scharpf zog schon in den sechziger Jahren zusammen mit ihren beiden Töchtern verstoßene Menschenaffenkinder auf. Daraus entstand 1982 die einzigartige Menschenaffen-Aufzuchtstation, die sie bis 2000 leitete. Dort wird gerade Deutschlands prominentestes Gorilla-Baby, Mary Zwo, liebevoll aufgepäppelt. Das Ehepaar im „Unruhestand“ ist bis heute eng mit der Wilhelma verbunden, tritt in TV-Sendungen auf – und freut sich immer auf interessierte Gesprächspartner. Die Veranstaltung ist kostenlos, der Einlass erfolgt um 19.00 Uhr. Für Speis und Trank sorgt wie immer die Cafeteria. Diesmal werden die Gäste mit „Affenfutter“ verwöhnt: Auf der Karte stehen unter anderem köstliches Obst, Gemüse und Quarkspeisen!
Am Freitag, den 13. Juli startet ab 15.00 Uhr das bereits dritte Internationale Bürgerfest rund um das Bürgerhaus Freiberg und Mönchfeld in der Adalbert-Stifter-Straße 9. Diesjähriges Motto lautet „50 Jahre Mönchfeld“. Für die Mönchfelder wird das Fest zu einer Zitterpartie: Spielt der Petrus mit? Bei gutem Wetter wird ein waschechtes Zeltplatz aus den Fünfzigern aufgebaut, mit allem drum und dran. Viele Oldtimer-Besitzer haben sich zum Fest angekündigt. Allerdings vertragen manche „Schätzle“ keinen Regen. Da helfen nur Gebete gen Himmel beim Abschluss der Feierlichkeiten zum 50. Jubiläumsjahr des Stadtteils. Aber auch sonst: Nach der Begrüßung von Ulla Pfau, Stadträtin und Vorsitzende des Bürgervereins Freiberg und Mönchfeld e.V., und dem ökumenischen Gottesdienst steppt im Bürgerhaus der Bär! Ab 15.45 Uhr stehen internationale Tanzshows auf dem Programm. Nach dem Kindertanz vom Förderverein Vaihingen/Enz und dem Melli-Tanzen tritt um 18.00 Uhr die Kult-Bauchtanz-Truppe „Artemis“ auf. Um 19.00 Uhr präsentiert das Forum Afrikanum eine Tanzgruppe aus Zaire. Und ab 19.30 Uhr rockt sich die Freiberger Nachwuchsband „Junges Blut“ (inzwischen bekannt aus dem ZDF-Fernsehgarten) in die Mädchenherzen hinein! Anschließend heizt die „Big Easy Band“ ab 20.00 Uhr das Fest und seine Gäste nochmals an. Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster hat sein Kommen angekündigt. Auch Ute Kumpf, MdB, sowie Manfred Kanzleiter, SPD-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, möchten mitfeiern. Vom Bezirksrathaus Mühlhausen wird Bernd-Marcel Löffler erwartet. Alle Gäste, auch die Prominenten, können sich dabei am Mönchfeld-Quiz beteiligen, veranstaltet von der ehrenamtlichen Stadtteilzeitung „FreiMönch“. Als Preise winken T-Shirts mit dem „FreiMönch“-Logo. Ein Zeichen der Zugehörigkeit zu den Stadtteilen Freiberg und Mönchfeld.
Am Freitag, den 22. Juni findet vor den Fürsorgeunterkünften in der Balthasar-Neumann-Straße “Spaß im Viertel” für Groß und Klein. Zwischen 15 und 19 Uhr kann man miteinander essen, trinken, reden und spielen. Das Fest wird veranstaltet von Kindern und Erwachsenen aus den Unterkünften sowie vom Kontaktbüro des Flattichhauses und der Mobilen Jugendarbeit Freiberg.
Nein, natürlich ist die Postbank kein Sozialinstitut, sondern ein Wirtschaftsunternehmen. Und solche Unternehmen treffen unpopuläre Entscheidungen die auch nicht immer nachvollziehbar sind. Wirtschaftsunternehmen müssen rechnen, das vergessen unsere Sonntagspolitiker leider all zu gerne. Anstatt sinnlose Anträge bei der Postbank zu stellen, wäre es sinnvoll, wenn der Bezirksbeirat die vorhandenen Banken anspricht und mit ihnen Sonderkonditionen vereinbart. Beispiel, beide Banken bieten Postbankwechslern alle Formalitäten kostenfrei an ( tun sie heute schon) und als “Schmankerl” zahlen die neuen Kunden bis Ende 2007 keine Kontoführungsgebühren. Ich bin mir sicher, sowohl BW-Bank als auch Volksbank liesen mit sich verhandeln - der Kunden wegen. Allein, man muss etwas Kreativität mitbringen, liebe Vertreter im Mühlhäuser Bezirksbeirat!
Das pfeifen schon die Spatzen von den Freiberger Dächern: Der HL-Markt soll bald schließen. Wann genau, wissen nicht einmal die Mitarbeiter. Die Kunden sind ziemlich verunsichert, denn sie müssen damit rechnen, dass sie eines Tages vor der verschlossenen Tür stehen. Und wohin dann mit dem Leergut zum Beispiel? Gerade für die Nichtmotorisierten ein großes Problem.
Ja, es ist bekannt, dass die REWE-Gruppe bundesweit viele HL-Märkte schließen lässt. Unter uns: Sie sind nicht gerade optimal für den schmalen Geldbeutel. Kein Wunder, dass sie nicht gut frequentiert werden.
Aber… Am Kaufpark wird gerade angebaut. Ein Mieter für die Räume im Erdgeschoss steht noch nicht fest. Dort wäre viel Platz für einen wirklich großen Supermarkt mit Markenprodukten (da gäbe es zum Beispiel auch Neukauf). Konkurrenz für Aldi wäre er nicht. Er könnte jedoch zur Belebung des Kaufparks beitragen. Sehe Kornwestheim, wo es wunderbar mit Aldi, MiniMal, DM und Kick klappt.
Lasst uns also ein bisschen träumen… 